Wie die Gemeinde Reiskirchen jetzt mitteilte, müssen in dem seit geraumer Zeit gesperrten Waldgebiet „Am Nonn“ die vom Rußrindenpilz befallenen Ahornbäume  gefällt werden.

Am Wochenende wird im Auftrag von Hessen Forst eine Firma den Holzeinschlag mit einem Harvester vornehmen. Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass während der Holzeinschlagsarbeiten zum Schutz der Fußgänger Betretungsverbot für das betroffene Gebiet besteht. Das Gebiet werde entsprechend mit Schildern gekennzeichnet, so ein Mitarbeiter des Forstamtes Wettenberg.

Wie Hessen Forst außerdem mitteilt, werden die gefällten Bäume zunächst im Bestand liegen bleiben. Weil die Sporen dieses Pilzes nur eine kurze Flugperiode haben, kann er sich nicht mehr weiter ausbreiten.

Die Gemeindeverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger, während der nächsten Tage dieses Gebiet zu meiden.